Social Media Marketing: Top-Trends und Strategien, um sie in dein Business zu integrieren

 

Kein Medium verändert die Gesellschaft derzeit so stark wie die Informationstechnologie: Was einst als netter Kommunikationskanal unter Freunden galt, ist heute eine Industrie im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Facebook und andere soziale Medien haben Social Media Marketing revolutioniert.

Du siehst dem Zirkus noch tatenlos zu und fragst dich, wie du dir eine Scheibe vom Erfolg abschneiden kannst? Lies weiter und finde es heraus.

 

Wer Social Media macht, muss beobachten und vorausdenken

Für Erfolg in den Sozialen Medien gibt es kein Patentrezept, das für alle passt. Eine Social Media Marketing Strategie muss auf Änderungen im Markt und globale Trends reagieren können, um von den Chancen zu profitieren.

Dabei musst du auf zwei Dinge achten:

  • Schöpfe Verkaufspotenziale aus, indem du auf Trends reagierst und diese auf dein Business adaptierst
  • Beobachte ständig, wie erfolgreich deine bestehenden Konzepte und Ideen sind

Der Clou dabei ist, dass du herausfinden musst, was der Kunde von morgen erwartet.

 

Die momentanen Top-Trends im Social Media Marketing:

  • YouTube als Suchmaschine: kurze Videos, die mit Infos vollgepackt sind
  • Messenger-Dienste
  • Virtual Reality, Augmented Reality
  • Chatbots
  • Audio-Werbung

 

Willst du einen Blick ins Jahr 2035 riskieren? Dieser Artikel der Digitalwelt ist zwar schon einige Jahre alt, aber wir finden ihn super interessant zum Thema.

Dazu kommen die sich verändernden Lebensweisen und Prioritäten der Kunden und Entwicklungen in der Arbeitswelt, beispielsweise die Durchsetzung einer gesünderen Work-Life-Balance mittels Homeoffice Optionen oder der Aufstieg der digitalen Nomaden.

Doch wie findest du heraus, was für dein Geschäft tatsächlich relevant ist?

 

Tipp 1 hör zu: Konsumenten- und Marktinformationen basierend auf sozialen Talks erkennen

Wäre das Leben nicht viel einfacher, wenn wir einander besser zuhören würden? Diese einfache und effektive Strategie ist perfekt geeignet, um die Richtung deiner künftigen Social-Media-Aktivitäten zu bestimmen.

Identifiziere und analysiere, was man sich im Web über dich erzählt.

Falls du und deine Marke noch nicht für Gesprächsstoff sorgen, dann lausche bei der Konkurrenz.

Liste die Themen, die für deine Branche im Internet relevant sind, auf. Social Listening kann sich auch auf andere Aspekte deines Marketings auswirken: wenn Kunden Bedenken, Kritik, Lob und Komplimente äußern, erhältst du ein wertvolles Feedback in Echtzeit. Dank den Erkenntnissen aus diesen Gesprächen (ja, auch die Antworten zählen!) erhältst du Einsichten in den Markt und die Köpfe deiner Kunden.

 

Ein gutes Beispiel dafür ist der Gesundheitsbereich: eine Krankenkasse beobachtet Plattformen, auf denen über Lebensstil, Ernährung und Bewegung diskutiert wird. Kunden stellen Fragen, Ärzte und Experten beraten. Die gesammelten Informationen tragen dazu bei, die bestehenden Gesundheitsvorsorgetipps der Krankenkasse zu verbessern.

Oder: Ein Online-Modehändler beobachtet und analysiert, welche Modemarken besonders oft erwähnt oder mit Tags versehen werden. Aufgrund dieser Visuals erstellt der Händler visuell ansprechende Inhalte, die er auf Instagram, Facebook und YouTube teilt.

Wie du siehst, sind die Möglichkeiten zur Umsetzung von Social Listening sehr zahlreich. Deshalb ist es wichtig, KPIs und Ziele zu definieren. So kannst du den ROI zur gewünschten Zeit prüfen.

 

Tipp 2: biete besseren Kundenservice dank Social Media

Messenger-Dienste und Chatbots fallen in diese Kategorie. Immer mehr Webseitenbetreiber setzen auf die kleinen Pop-ups, die erscheinen, wenn du eine Webseite besuchst. Jeder von uns weiß, dass es sich um einen Bot und nicht um einen Menschen handelt.

Sie bieten einige Vorteile: der Kunde muss kein Verkaufsgespräch führen und baut diese psychologische Hemmschwelle ab.

Zweitens funktionieren sie recht gut.

 

Wir lernen daraus, dass wir den Kundendienst „versteckt“ als Verkaufsplattform nutzen können. Das ist eine etwas komplexere Angelegenheit, als einfach Inhalte auszuposaunen. Eine Social Media Strategie dieser Art umfasst mehr Kanäle als jede andere Art von Marketing, weil sie auf Vertrieb, Kundenservice und Reputation Management ausgerichtet ist.

Die Erwartungshaltung von Kunden wird immer größer (woran wir übrigens selbst schuld sind, weil wir Marketiers den Kunden mehr und mehr in den Fokus stellen…) weshalb ein Social Media Stratege sein Marketing mit den Werbemaßnahmen anderer Kanäle koordinieren sollte.

Top-Marken lösen das, indem sie die – zuvor erwähnten – Ergebnisse des Social Listenings mit den Erkenntnissen des Kundendienstes an das Support Team weiterleiten, die dann eine Lösung auftischen dürfen.

 

Für den Kunden bedeutet das: keine Warteschlaufen, kein 20-minütiges, nerviges Telefonat mit dem Support mehr, sondern zwei Minuten mit dem Chatbot oder ein persönliches, sehr freundliches E-Mail.

Die Chancen stehen übrigens gut, dass auf diese Art der Problemlösung eine gute Bewertung auf irgendeiner Plattform folgt.

Wir nehmen jedoch an, dass bei den meisten Marken dieses Potenzial noch brach liegt.

Dazu ist diese Statistik eines kürzlich veröffentlichten Salesforce Reports interessant:

84% der befragten High-Performing Teams geben an, dass sie über mehrere Abteilungen und dem Social Media Team daran arbeiten, den Kunden ein besseres Erlebnis zu verschaffen. Nur 37% der „Normal-Performers“ können das Gleiche sagen. Wie sieht es bei dir aus?

 

Nutze Sales Funnels als Verkaufstool

Wahrscheinlich hast du schon von Sales Funnels gehört, aber mit großer Wahrscheinlichkeit hast du diese Social Media Marketing Strategie noch nicht implementiert.

Ja, bei einem Trichter kann es sich um etwas Einfaches wie eine E-Mail-Sequenz handeln.

Die Thematik wird jedoch in Zukunft etwas komplexer, weil die Preise für Anzeigen und Bannerwerbung steigen werden.

Der einfachste Weg, um Online Verkäufe zu erzielen, besteht nicht darin, neue Kunden zu umwerben, sondern die bestehenden Kunden so geschickt zu umgarnen, dass sie wieder bei dir kaufen wollen.

Du erreichst das mittels Up- und Downselling.

Die wichtigste Regel dabei: biete dem Kunden unwiderstehliche Angebote.

Die wichtigsten Punkte beim Upselling und Downselling lauten wie folgt:

  1. Biete mindestens 2 oder 3 Upsells (oder Downsells) an.
  2. Wenn der Kunde das Angebot nicht annimmt, biete ihm dasselbe Angebot nochmals an – aber mit monatlicher Ratenzahlung.
  3. Erinnere dich, dass die Leute wollen, dass du ein Problem für sie löst. Wenn du deinen Kunden dabei helfen kannst, ein Ziel schneller oder automatischer zu erreichen, hast du gute Verkaufschancen. Upsells funktionieren dann, wenn sie schneller, bequemer und besser sind als jene Lösung, die dein Kunde bis anhin zur Verfügung hat.

 

Nun fragst du dich wahrscheinlich, wie du die Up- und Downsales gestaltest.

Indem du einen Funnel kreierst. Die gute Nachricht ist, dass du entweder mieten uns für die komplette Social Media Marketing in Vorarlberg oder suchen Sie im Internet nach der richtigen Programm-Lösung für Ihre Social-Media-Kampagnen

Die meisten Programme sind relativ einfach zu bedienen und du hast die Möglichkeit, innerhalb von ein paar Minuten einen Salesfunnel aufzusetzen.

Fragen zu Salesfunnel & Co. Kontaktiere deine Werbeagentur im Vorarlberg.